„Gelsenkirchen hat aus Sicht der Verwaltung keinen derartigen Ruf.“, war die Antwort der Verwaltung auf einer der Fragen der Fraktion pro Deutschland zum Thema „No go Area“ in Gelsenkirchen und mit der Frage, was die Verwaltung gegen solch einen Ruf unternehmen würde.

Auch die Vertreter der SPD konnten in der damaligen Sitzung des Ausschuss für Soziales und Arbeit ihr politisches Lügenkonstrukt nicht zusammen brechen lassen. So teilte sinngemäß ein SPD Vertreter mit, dass er sich in der Stadt sicher fühlen würde und keine Probleme in Gelsenkirchen sehen würde.

Mittlerweile werden fast täglich solchen „Pinocchio-Aussagen“ durch das Alltagsleben in Gelsenkirchen widerlegt.

Interessant ist, dass nunmehr auch der SPD Oberbürgermeister ein „Problem“ auf die Stadt zukommen sieht und noch zögerlich nach mehr Polizei ruft- aber nur, wenn sich die „in den Medien geschilderten Vorfälle als wahr erweisen“.

Die politischen Münchhausens in Gelsenkirchen

Die politischen Münchhausens in Gelsenkirchen

„Vielleicht sollte das SPD Politiker mal ihr „positiv politisches Münchhausen Syndrom“ ablegen und mit offenen Augen durch Gelsenkirchen gehen. Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass man noch nicht mal mehr als Mann, ob abends oder am Tag, in bestimmten Stadtbezirke sich bewegen kann. Gerade Bismarck, Ückendorf sowie Alt- und Neustadt sind hier zu nennen. Wir fordern schon seit Jahren mehr Polizei. Ebenso haben wir im Rat der Stadt oft genug die Gewaltbereitschaft gerade von Migrantengruppen aufgezeigt. Da die Altparteien keine Reaktion auf die Fakten wussten wurde uns lediglich Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen. Gerade vor den libanesischen Clans haben wir in der Vergangenheit gewarnt und jetzt werden wir leider in unserer Meinung durch die Polizei in Gelsenkirchen bestärkt.“, so der Fraktionsvorsitzende Hauer von pro Deutschland und warnt zugleich vor anarchistischen Auswüchsen wie in Bremen mit einem libanesischen Clan der sich auch im Ruhrgebiet verankert hat.

Fakt ist, dass über Jahre hinweg sich kriminelle Strukturen in Gelsenkirchen etabliert hatten. Dies geschah mit Duldung der Politik und der Polizei die beide jeweils die Augen verschlossen hatten. Straftaten gerade von „Migranten“ wurden mit einer „schlechten Kindheit“ und „kulturellen Unterschieden“ schöngeredet und verteidigt.

Die Aussagen der örtlichen Politik sind erschreckend und heuchlerisch zugleich.

„Wer mit offenen Augen durch Gelsenkirchen geht sieht die Gefahrenpotenziale der Stadt. Ebenso finde ich es verlogen, wenn man gestern noch von Populismus und Fremdenfeindlichkeit sprach und plötzlich heute, wo die Probleme durch die Presse ging, nunmehr offen anspricht und die Thesen und Forderungen von pro Deutschland kopieren will.“, so Hauer weiter und kritisiert u.a. die Aussage des CDU Fraktionsvorsitzenden Heinberg.

Dieser teilte nämlich mit gegenüber der WAZ mit: „Sicherheit ist da, wo keine Angst ist.“ Diese Aussage ist grundsätzlich richtig, aber viele Bürger in den „no go Areas“ in Gelsenkirchen haben seit Jahren Angst, aber die Politik verweigerte sich einer ernsthaften Diskussion. Solche Formen der strukturellen Kriminalität, Clanbildung und Subkultur entstehen nicht von heute auf morgen sondern durch jahrelange Planung und vor allem Vollzug der Pläne. Hinzu kommt, dass Polizei und Politik die Zeichen nicht deuten wollten und gewähren ließen.

Eine klare Botschaft, wenn man dir WAZ mal glauben kann, ist auch die Aussage von den Vertretern des Vereins „Familien Union“ gegenüber der Polizei, dass diese einen Krieg gegen mit Libanesen nicht gewinnen könnte. „Dies ist eine klare Bedrohung gegenüber der Polizei, der Stadt, des Rechtstaates und vor allem gegenüber dem Grundgesetz. Wer hier noch von Eventualitäten spricht ist entweder dumm oder naiv.“, so Hauer weiter und ergänzt: „Die Rolle von Familien Union ist auch zu durchleuchten. Es kann nicht sein, dass ein Mitglied des Integrationsrates, wie in der WAZ berichtet, solche Bedrohungen gegenüber der Polizei aussprechen kann.“

In Deutschland wäre dies kein Sonderfall, da viele Bürgermeister und politische Vertreter in der Vergangenheit sich gerne mit radikalen Vereinen wie den „Grauen Wölfen“ haben zeigen lassen. Es muss ein Wandel in der Politik passieren damit wir wieder unsere Bürger schützen können.

Wer so offen mit Gewalt gegen die Bürger und dem Staat droht hat nichts in diesem Land verloren und gehört auch nicht zur Gesellschaft. Diese Personen gehören sofort ausgewiesen und dürften Deutschland nicht mehr betreten. Ebenso sollte man nunmehr auch evtl. kriminelle Machenschaften, so wie aus Bremen bekannt, durchleuchten.

Tipp an den Grünen Peter Tertocha: Er soll einfach mal abends durch Bismarck und Ückendorf laufen- mal sehen was passiert…..