Wenn es gegen Rechts geht, wird gerne der starke Rechtsstaat bemüht. Bei links sieht es da in unserem Staat schon ganz anders aus, so werden rechtsfreie Räume wie die Rote Flora in Hamburg oder zahllose selbstverwaltete sogenannte „Autonome Zentren“ wie beispielsweise das KTS in Freiburg sogar alimentiert und zumindest geduldet. Neu, aber nicht wirklich überraschend ist nun die bekannt gewordene Unterwanderung polizeilicher Strukturen in der Hauptstadt Berlin durch Ausländer. Vor allem Mitglieder von arabischen Großfamilien, die in Berlin die organisierte Kriminalität dominieren, aber auch sonstige Ausländer, neudeutsch „Bürger mit Migrationshintergrund“, die erhebliche Probleme mit der deutschen Sprache haben und sich auch sonst nicht aufführen, als ob sie die treue Bürger unserer liberalen Gesellschaft sind – Stichwort „Frauendisktiminierung“ – scheinen bei der Ausbildung zu Polizisten nicht den gleichen strengen Regeln unterworfen zu sein, wie Auszubildende aus dem autochthonen Teil der Bevölkerung.

„Das wundert einen ja nicht, der Griff zur Macht kommt ganz von alleine und nun ist es langsam so weit“, bewertet Kevin Hauer die Unterwanderungsversuche kritisch und ergänzt: „Es ist lachhaft, wenn nun eine Unterwanderung dementiert wird und gleichzeitig ein Fall bekannt wird, bei dem eine Praktikantin mit arabischem Hintergrund vertrauliche Unterlagen kopiert und verbreitet hat. Der Feind sitzt schon mittendrin, wie ein aufgebrachter Berliner Ausbilder zurecht attestierte“. Das Mitglied im Rat der Stadt Gelsenkirchen fragt sich nun, ob es auch in der heimischen Ruhrmetropole ähnliche Bestrebungen gibt: „Bereits im Jahr 2015 befürchtete die Polizei in Gelsenkirchen das Aufkommen von Parallelwelten durch arabische Großfamilien, die die organisierte Kriminalität dominieren. Selbst die WAZ kam nicht um eine Berichterstattung herum. Gaben doch Polizei und Medien damit unseren Befürchtungen recht. Befürchtungen, die vorher als rechtsradikal stigmatisiert wurden. Es kommt eben darauf an, wer etwas feststellt.“

Überall dort, wo sich arabische Clanstrukturen bilden, ist es natürlich, daß man Strukturen der Herrschenden unterwandern möchte. Dies umfaßt auch Islamisten, denn auch Islamisten versuchen, Strukturen zu unterwandern. Daß es dafür ausreichend Beispiele gibt, kann man selbst den gleichgeschalteten Medien entnehmen. „Es rächt sich eben, wenn man wie in Berlin Gutmenschen an der Behördenspitze hat, die ein Mehr aus Ausländern in Behörden haben wollen, aber auf sonst nichts, nicht einmal die Beherrschung der deutschen Sprache, achten“, konstatiert das Ratsmitglied Hauer. „Daher fordere ich auch die Behörden in Gelsenkirchen auf, die Anforderungen zugunsten von Ausländern nicht herunterzuschrauben. Wer als Deutscher meint, er sei ungerecht behandelt worden, kann sich gerne an uns wenden, wir werden die Fälle vertraulich behandeln, aber auf Wunsch auch mit Nachdruck bei den Gelsenkirchener Behörden vorstellig werden“, verspricht der Pro-Deutschland-Fraktionsvorsitzende.

Die Fraktion Pro Deutschland fordert darüber hinaus, daß Bewerber mit Migrationshintergrund genauestens überprüft werden. Das ist in anderen Bereichen auch möglich, siehe Bewerber mit tatsächlichem oder angeblichem „rechten“ Hintergrund. Die Zugehörigkeit zu Clans sollte als Ausschlußgrund gelten. „Wir werden das im Auge behalten“, verspricht Kevin Hauer abschließend.