Die Ereignisse überschlagen sich, Attentate auf der gesamten Welt, aber auch regelmäßig Gewalt vor der eigenen Tür – und der Bürger nimmt es mittlerweile als Teil der Alltäglichkeit wahr. „1230 Platzverweise nach Massen-Randale“, „Polizei sucht Sextäter“ – so oder ähnlich heißen mittlerweile die täglichen Schlagzeilen, und zumeist sind es Asylanten, Asylbewerber, Ausländer, Geduldete, Illegale und Personen und Gruppen mit Migrationshintergrund. Die, die schon länger hier leben, um in der Merkel-Diktion zu bleiben, stumpfen ob solcher täglichen Nachrichten langsam ab, ziehen sich zurück. Dabei ist dringend Widerstand vonnöten.

Wenn man den Medien der Welt Glauben schenken möchte, sind es vor allem LKWs und Busse, die für die grausigen Attentate, zuletzt in New York, verantwortlich sind. Daß es sich um islamistische Attentäter handelt, die im Namen des Islam morden, hört man dagegen selten. Ähnlich sieht es auch bei den Nachrichten über die alltägliche Ausländergewalt hier vor Ort aus. Anstatt zu schlagzeilen „1230 Platzverbote für Ausländer“ läßt man das unbeliebte Wort „Ausländer“ gerne weg. Wenn überhaupt, wird kryptisch von „Schutzbefohlenen“, „Flüchtlingen“ oder sogar „Neuzugewanderten“ gesprochen, natürlich im positiven Kontext. Das erinnert an Orwells Buch „1984“…

Dabei ist die Stadt Gelsenkirchen als Teil des Ruhrgebietes besonders betroffen. Daß es libanesische Clans sind, die die dunklen Geschäfte der Stadt kontrollieren, ist allgemein bekannt und dies seit Jahren. Selbst Streit im Ausländer-Milieu und Gewalt untereinander scheint nicht dazu zu führen, daß die Behörden nachhaltig einschreiten. Während medial eher Rocker thematisiert werden, die eigentlich für einen Bruchteil von Straftaten verantwortlich sind, hört man kaum etwas über die Bedrohung durch bereits existierende Parallelgesellschaften.

„Die alltägliche Gewalt auf unseren Straßen kann nicht mehr schöngeredet werden“, befindet Kevin Haus und adressiert seine Kritik an die Altparteien. Für das Mitglied im Rat der Stadt Gelsenkirchen ist es ein Skandal, daß die Behörden mittlerweile machtlos sind und offensichtlich nicht mit harter Hand vorgehen können oder dürfen. „Wenn ich mir die Ausländergewalt, die heute schon täglich spürbar ist, anschaue, wird mir schlecht, wenn ich daran denke, daß hier künftig noch mehr Ausländer Zuhause sein werden, die schlecht ausgebildet sind und bei denen damit zu rechnen ist, daß sie kriminell werden. Die autochthone Bevölkerung muß geschützt werden, kriminelle Ausländer sofort abgeschoben werden“, fordert das Ratsmitglied Hauer, der sich auch gegen Familiennachzug und weiteren Zuzug von angeblichen „Flüchtlingen“ wehrt. „Die Altparteien werden bei den nächsten Wahlen hier in Gelsenkirchen eine weitere Klatsche für die Ausländerpolitik ihrer Kanzlerin und ihrer Bundespolitiker erhalten, da bin ich mir sicher. Ich kann nur hoffen, daß die Wähler bis dahin nichts vergessen, aber die alltäglichen Meldungen über kriminelle Ausländer werden zunehmen, das wird auch die Presse auf Dauer nicht umdeuten können“, hofft Kevin Hauer abschließend.