„Wir schaffen das“ ist ein Credo, das sich jemand auf die Fahnen geschrieben hat, der sich eklatant und nach Auffassung führender Verfassungsrechtler über bestehende nationale und internationale Gesetze hinweggesetzt hat und der sich eigentlich vor Gericht verantworten müßte. Welche Folgen eine massenhafte völlig irrationale Masseneinwanderung nach sich zieht, kommt dagegen nun peu à peu an den Tag. Schaffen wir das wirklich – oder besser – wollen wir das wirklich?

So wurde die Station 1A des Johanniter-Krankenhauses in Bonn-Gronau vor wenigen Tagen aus Sicherheitsgründen geschlossen. Grund dafür sind mehrere Fälle von Krätze. Diese lange Jahre in der Bundesrepublik kaum auftretende Krankheit ist nach Einschätzung von Hautärzten wieder auf dem Vormarsch. In Zeitungsartikeln wird darüber freimütig berichtet. Wer die Krätze aber verbreitet, wird, wenn überhaupt, verklausuliert aufgezählt: Senioren, gesundheitlich Angeschlagene und, welch Wunder: Flüchtlinge. Bereits im vergangenen Jahr warnten Mediziner davor, daß die Masseneinwanderung unser Gesundheitssystem mit Krankheiten konfrontieren könnte, die zumindest hierzulande als ausgestorben gelten.

„Hinter vorgehaltener Hand berichten mir auch hiesige Mediziner, daß es einen klaren Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung und dem Aufkommen von Krankheiten kommt. Das Thema scheint aber dem politisch-medialen Komplex zu heikel zu sein, um das öffentlich zu diskutieren, denn in Gelsenkirchen war das offenbar noch kein Thema“, konstatiert Kevin Hauer. Das Mitglied im Rat der Stadt Gelsenkirchen fordert von den Stadtoberen einen ehrlichen Umgang mit diesem Thema: „Tuberkulose, Bandwürmer, gefährlich verdrehter Darm, Hautleiden – Flüchtlinge bringen aus ihrer Heimat Krankheiten mit, die einerseits die heimische Bevölkerung gefährden und auch das Gesundheitssystem belasten. Das muß der Bevölkerung offen und ehrlich gesagt werden!“

Die Fraktion Pro Deutschland im Rat der Stadt Gelsenkirchen kündigt daher an, verstärkt solche Themen zu untersuchen, die in der Öffentlichkeit kaum vorkommen. „Wenn nicht wir, wer sonst? Die Opposition ist dazu da, um die Stadtoberen zu kontrollieren. Wir hoffen inständig, daß hier nichts unter den Teppich gekehrt wird und die Gelsenkirchener Bevölkerung nicht aus falschverstandener Gutmenschenattitüde Risiken ausgesetzt wird“, hofft der Kommunalpolitiker abschließend.