Deutschland und auch Europa befinden sich im Umbruch. Erstmals seit den 1950er Jahren könnte eine Partei rechts der CDU in den Bundestag einziehen. Die desaströse „Weiter-so-Politik“ der CDU, die unter anderem auf Rechtsbruch in der Flüchtlingspolitik fußt, indes entzweit das deutsche Volk. Während der politisch-mediale Komplex die Republik auf dem Weg zum Vielvölkerstaat und Multikultiparadies wähnt, entwickelt sich zunehmend Protest, der sich nicht nur in parteipolitischen Alternativen sammelt.

Am vergangenen Samstag, 9. September, sprach das Mitglied des Rates der Stadt Gelsenkirchen Kevin Hauer auf Einladung eines parteipolitisch nicht gebundenen Kreises im Raum Aschaffenburg zu seiner Arbeit als Fraktionsvorsitzender der Fraktion Pro Deutschland. Vor rund 30 Teilnehmern skizzierte er die jetzt schon dramatischen Folgen der Zuwanderung in der Ruhrmetrole Gelsenkirchen nach. Vor den Teilnehmern, die eher aus dem ländlichen Raum stammten, stießen die Ausführungen auf großes Interesse. Allerdings schilderten sie anschaulich nach, daß auch zunehmend der ländliche Raum mit Kriminalität bisher nicht bekannten Ausmaßes zu tun hat – natürlich hautsächlich durch Zuwanderer bedingt. Erfreulich war die Information, daß es CSU-intern an der Basis erheblich rumort, was die Parteiführung erfolgreich kaschiert. Sollte sich eine politische Alternative bundesweit dauerhaft etablieren, wird es scharenweise Parteiübertritte geben. „Wenngleich das erfreuliche Nachrichten sind, ist es in Gelsenkirchen und in Bayern recht ähnlich. Die heimische Bevölkerung muß ständig zurückstecken und andere, die hier nie in die Sozialsysteme gezahlt haben, erhalten zum Teil sogar bessere Leistungen als die autochthone Bevölkerung. Das ist und bleibt ein Skandal!“, befindet Kevin Hauer, der sich über einen gemütlichen Abend mit nettem Ausklang bei bayerischen Gesinnungsfreunden freute.

Für das umtriebige Ratsmitglied ging es mit einem weiteren Vortrag am Montag, 11. September, im oberösterreichischen Linz weiter. Kevin Hauer, der seit langen Jahren intensive Kontakte zu FPÖ-Funktionären pflegt und auch zum in Österreich starken national-freiheitlichen Lager, zum dem beispielsweise auch die Burschenschaften gehören, durfte in einem kleinen, eher exklusiven Kreis, seinen Vortrag vom Samstag wiederholen. Besondere Heiterkeit hatten die Anwesenden über seinen Kurzvortrag zum Thema Sprachpanscherei am Beispiel der unterschiedlichen Formwendungen des Wortes „Ausländers“. „Da gibt es mittlerweile Behörden, die von Neuzugewanderten sprechen, in der Presse liest man von Schutzbedürftigen, Asylant darf man nicht mehr sagen und bei Asylbewerber wird man schon schief angeschaut“, erklärt er und analysiert: „Leute, die hierher kommen, drei oder vier sichere Länder durchgereist sind, sind keine Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsflüchtlinge, die hier keinerlei Aufenthaltsrecht genießen dürften.“ Aber auch in Österreich gibt es eine starke Bewegung gegen die Bestrebungen der Umvolkung, wie Hauer erfreulich erneut feststellen durfte. „Ich wünsche meinen österreichischen Kameraden bei der anstehenden Nationalratswahl die bestmöglich Ergebnisse, die bei 30 plus x liegen könnten“, freut er sich abschließend.