Zunächst die schlechte Nachricht für die Gutmenschen in Gelsenkirchen: der Brand in der Asylunterkunft in Schaffrath war keine fremdenfeindliche Tat. Leider kann die politische Kaste in Gelsenkirchen derzeit nicht „Gift und Galle“ gegen einen angeblichen Rechtsradikalismus in Gelsenkirchen spucken.

Mittlerweile ist bekannt, dass der Brand von innen entstanden ist. Hier ist die Frage, ob und wie man wirklich einer genauen Aufklärung nachkommt. Fakt wird wohl sein, dass der Brand durch die Bewohner selbst entstanden sein wird. Und dies wäre in der Tat interessant.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen



Wurden dort vielleicht dutzende Steckdosen aneinander gebastelt und Handys etc. aufzuladen? Wurde der Brand vielleicht doch bewusst gelegt? In wie weit waren einige Bewohner stark alkoholisiert und gab es Ausschreitungen, wie es mehrere Menschen aus Schaffrath berichteten?

„Es wird mal wieder klar, dass es anscheinend in Gelsenkirchen die eigentlichen Bürger wieder zur Kasse gebeten werden. Wer kommt für den Schaden auf? Werden noch weitere Mietzahlungen an den Vermieter der Halle fällig? Bleibt der deutsche Steuerzahler auch hier wieder auf den Kosten sitzen?“, fragt sich der pro Deutschland Fraktionsvorsitzende Hauer und ergänzt: „In der „normalen  Welt“ müssen die Hausbesitzer und Bewohner ihr Eigentum versichern und müssen in der Regel selbst zusehen wie sie nach einem Hausbrand etc. klar kommen. Aber die größte Sorge für die Verwaltung war es, dass die Bewohner alle schnell woanders unterkommen können. Nobel Absichten, aber warum wird dies dann nicht für alle Opfer von Bränden etc. gemacht? Warum wird hier mal wieder mit zweierlei Maß gemessen?“

Vor allem würde der „normale Bürger“ wahrscheinlich mit diversen Versicherungsfragen und strafrechtlichen Verfolgungen belegt. Existenzen können durch solche Dinge ruiniert werden. Es gab in der Vergangenheit viele Berichte in den Medien, wo gerade so etwas passiert ist. Die Kommunen haben dabei aber in der Regel nicht geholfen.

Man kann doch auch von Asylbewerben verlangen, mit dem Eigentum der Gemeinschaft gut umzugehen. Aber darüber kann man in den Medien und bei der Stadt nichts lesen. Es ist was passiert und die Kämmerin packt mal schnell in den Stadtsack und holt das nicht vorhandene Geld mal wieder raus. Es wird sich zeigen, für wen der Brand teuer wird- raten wir mal, nämlich mal wieder für den Gelsenkirchener Bürger.

Glücklich war, dass niemanden etwas Schlimmeres passiert ist und dies ist primär das Wichtigste, aber man muss dennoch aus solchen Ereignissen lernen und Konsequenzen ziehen. Es kann nicht sein, dass immer wieder die Zeche der Bürger zahlen muss. Auch die Betroffenen müssen dazu die Verantwortung übernehmen.