Wenn es gegen Rechts geht, wird gerne der starke Rechtsstaat bemüht. Bei links sieht es da in unserem Staat schon ganz anders aus, so werden rechtsfreie Räume wie die Rote Flora in Hamburg oder zahllose selbstverwaltete sogenannte „Autonome Zentren“ wie beispielsweise das KTS in Freiburg sogar alimentiert und zumindest geduldet. Neu, aber nicht wirklich überraschend ist nun die bekannt gewordene Unterwanderung polizeilicher Strukturen in der Hauptstadt Berlin durch Ausländer. Vor allem Mitglieder von arabischen Großfamilien, die in Berlin die organisierte Kriminalität dominieren, aber auch sonstige Ausländer, neudeutsch „Bürger mit Migrationshintergrund“, die erhebliche Probleme mit der deutschen Sprache haben und sich auch sonst nicht aufführen, als ob sie die treue Bürger unserer liberalen Gesellschaft sind – Stichwort „Frauendisktiminierung“ – scheinen bei der Ausbildung zu Polizisten nicht den gleichen strengen Regeln unterworfen zu sein, wie Auszubildende aus dem autochthonen Teil der Bevölkerung.
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