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Sicherheit in GE: Pro Deutschland Antrag aktueller denn je!

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Die Fraktion pro Deutschland stellt für die nächste Sitzung des Hauptausschusses den Antrag:

Sachstandsbericht und Diskussion über die zunehmende Gewalt in Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

„Seit Jahren wird vor der Gewalt in Gelsenkirchen die Augen verschlossen. Hinzu kommt, dass immer mehr kriminelle Elemente sich in Gelsenkirchen ansiedeln bzw. dass man solche Personen in Gelsenkirchen ansiedeln lässt. Anstatt konsequent dagegen vorzugehen, wird die Lage schöngeredet. Ich find es auch interessant, dass nunmehr auch die Medien von „Angsträumen“ sprechen. Daher ist unser Antrag aktueller denn je und zeigt mal wieder, dass wir die richtigen Diskussionsthemen für die Bürger in den Rat tragen wollen. Bis dato haben die etablierten Versager nicht für die Bürger diskutieren wollen. Mal sehen welche Ausrede sie diesmal aus den Hut zaubern.“, so der pro Deutschland Fraktionsvorsitzende Hauer.

Leider werden die Ängste und Nöte der Menschen in unserer Stadt nicht ernstgenommen. Dies konnte man gerade in der Diskussion in der Bezirksvertretung Mitte verfolgen.
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Amtssprach ist deutsch: „Deutsch-arabische Debatte“ unverschämt!

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Mittlerweile kann man schon nicht mehr Kopfschütteln bei den Entgleisungen der Altparteien in den Gremien der Stadt.

Die MLPD –Tarnorganisation AUF stellte u.a. den Antrag im Ausschuss für Arbeit und Soziales, „Vertreter der Flüchtlinge“ das Rederecht zu gewähren. Der Vorsitzende ging anscheinend davon aus, dass alle Vertreter der Parteien und „Verbänden“ damit einverstanden waren. Auf Hinweis von pro Deutschland auch die Gegenprobe abzufragen, stimmten dann pro Deutschland und die AfD gegen das Rederecht.

„Es war schon mehr als befremdlich, dass die Redebeiträge, sogar von den Ausschussmitgliedern, ins arabisch- oder was auch immer- übersetzt wurden. Hinzu kommt die Tatsache, dass es dazu keinen wirklichen Anlass gab. In Deutschland ist die Amtssprache Deutsch.“, so der pro Deutschland Fraktionsvorsitzende Hauer.

Vor allem viel auf, dass das Vokabular und die Aussagen nicht von den „Flüchtlingen“ selbst stammen können. Es wurde u.a. mitgeteilt, dass man einer „Reise des Todes“ war und selbstverständlich Kriegsflüchtlinge und nicht Wirtschaftsflüchtlinge sind.
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„No Name Bürgermeisterin“ poltert herum

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Die WAZ vom 03.09.16 war schon etwas befremdlich zu lesen. Anlass war eigentlich ein löbliches Thema, nämlich sich gegen Krieg auszusprechen.

Mal abgesehen davon, dass die SPD auch die Kriegstreiber der USA unterstützen und meistens denen auch „Hönig ums Maul“ schmieren. Waffen, ja diese Dinge, die Tot und Verderben im Krieg bringen, werden auch aus der BRD geliefert.

Die unqualifizierten Äußerungen  der WAZ und Bürgermeisterin Rudowitz (SPD) grenzen schon an „Volksverdummung“ und nicht an vernünftigen Argumentationen bzw. politisch qualifizierten Stellungsnahmen.

Der Fraktionsvorsitzende Hauer

Der Fraktionsvorsitzende Hauer

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Flüchtlinge zählen mehr als eigene Bürger?

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Es ist schon mehr als kurios, was in der „Bananen-BRD“ alles passiert. Das „merkelische System wir schaffen das“, was übrigens nicht von allen Bundesbürgern geteilt wird, hat versagt. In erster Linie kommen Menschen nach Deutschland, die ihre soziale Frage klären wollen. Es kommen u.a. Menschen, die die „BRD Willkommenskultur, mal abgesehen ob die Bundesbürger diese „Kultur“ auch wolle, mit Füßen treten.

Man verspricht diesen Menschen das Schlaraffenland, in den man Häuser und Autos bekommt, auch nicht arbeiten muss, da man ja Gast von Merkel sei.

Den Menschen kann man keinen Vorwurf machen, aber den völlig aus dem Ruder geratenden selbsternannten Demokraten, die vor allem Kriminelle anziehen und anscheinend einen Austausch der Bevölkerung anstreben.
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