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Hauptbahnhof: Neuer Schauplatz für kriminelle ausländische Clans?

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Mal wieder ist der Hauptbahnhof Gelsenkirchen Austrageplatz für kriminelle ausländischen Clans. Mittlerweile haben sich auch Flüchtlinge dazu gesellt. Auch diesmal musste die Polizei mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften mehrmals ausrücken.

Die wohl polizeibekannten libanesischen Familienclans haben sich mehrfach mit Flüchtlingen vor dem Hauptbahnhof geprügelt. Die Frage stellt sich, warum diese Prügeleien ausgebrochen sind. Die Polizei gab gegenüber der WAZ an, dass noch keine weiteren Erkenntnisse vorliegen.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

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„Pannenverein“ Verwaltung Gelsenkirchen – will man sich „freiprüfen“?

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Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

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„Wo gehobelt wird fallen Späne“ heißt es in einer Volksweisheit. Ja, auch Menschen machen Fehler und diese können auch mal passieren. Aber derzeit passieren sehr viele Fehler in der Veraltung Gelsenkirchen. Was macht man dagegen? Sich „totprüfen“ bis das Problem vergessen ist?

Bestes Beispiel ist der Ausschuss im Zuge des Jugendamtsskandal und der Beteiligung von vor allem SPD Mitgliedern. Was sich dort in dem „Untersuchungsausschuss“ alles geleistet bzw. arbeits- und aufarbeitungstechnisch geleistet wird ist kaum zu beschreiben.

Aber auch die Jugendamtspanne im Zuge des „Essener Tempelattentäters“ (wir berichteten) zeugt mal wieder nicht von guten Leistungen der Verwaltungsmitarbeiter.

Und jetzt kommt auch noch der Skandal um die fehlende Feuerversicherung im Zuge der Traglufthalle.
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„Der Fisch stinkt vom Kopf an“ – wieder ein Skandal um das Jugendamt?

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Anscheinend muss man sich beim Gelsenkirchener Jugendamt über nichts mehr wundern. Erst der Skandal um den Leiter des Gelsenkirchener Jugendamtes mit dem Schlagwort „Mit Kinder Kasse gemacht“ und nun die „dünne Akte“ im Fall des Anschlages von Yussuf T. auf den Sikh Tempel in Essen.

Auch wenn es jeder verneinte, aber in der politischen Debatte, so auch im umgangssprachlich genannten „Jugendhilfeausschuss“ ging es anscheinend darum, einer anderen Organisation die Schuld für gemachte Fehler in die Schuhe zu schieben.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

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„Fakt ist, dass die Polizei den Hinweis der Schule nicht ernst genommen hat. Ich persönlich kann nicht verstehen, dass man die Prahlerei eines Jugendlichen, der Nähe zum Islamismus aufweist, nicht ernst nimmt, zumal es sich dabei um ein Video handelte, dass eine Explosion zeigt. Jetzt plötzlich dient dieses Video als Erkenntnis, dass es sich um ein Probelauf gehandelt haben wird. Ebenso kann ich nicht verstehen, dass in solchen Fällen die Behörden nicht zusammen arbeiten. Da plant man europäische Zusammenarbeit der Sicherheitskräfte, ist aber national noch nicht mal in der Lage, dass die Gelsenkirchener Polizei und das Gelsenkirchener Jugendamt zusammen arbeiten.“, so der Fraktionsvorsitzende von pro Deutschland, Kevin Hauer.

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