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Alles Gute für 2016!

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Die Fraktion pro Deutschland im Rat der Stadt Gelsenkirchen wünscht allen Bürgern ein frohes und gesegnetes Jahr 2016.

Wir hoffen, dass Ihre Wünsche und Träume im nächsten Jahr in Erfüllung gehen. Ebenso müssen wir 2016 alle den Mut aufbringen für unsere Heimat endlich einzustehen und sie gegen ihre Freinde zu schützen. Gemeinsam können wir unsere Heimat wieder neu gestalten.

Ihre Fraktion pro Deutschland.

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Frohe Festtage wünscht die Fraktion pro Deutschland

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Die Fraktion pro Deutschland wünscht Ihnen frohe Festtage und in dieser Zeit Ruhe und Besinnlichkeit. Nehmen Sie sich auch die Zeit für sich selbst und Ihre Familien. Da wir in einen christlichen Land leben möchten wir zur Anregung für die Festtage noch aus dem Markus Evangelium zitieren:

20141211_214213Jesus Christus, dessen Geburt im Stall zu Bethlehem wir heute gedenken, verließ sein Vaterhaus im Himmel; er nahm Menschen- und Knechtsgestalt an, um uns Menschen, die durch die Sünde von Gott getrennt sind, einen Weg zum himmlischen Vater zu öffnen. Weil Jesus den Leidensweg für uns bis zum Tode am Kreuz gegangen ist, hat ihn Gott erhöht. Jesus ist unser Retter. Wer an ihn glaubt und getauft wird, der soll errettet werden. (Markus 16,16)

Frohe Weihnachten!

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„No go Area“: Gelsenkirchen hat keine?

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„Gelsenkirchen hat aus Sicht der Verwaltung keinen derartigen Ruf.“, war die Antwort der Verwaltung auf einer der Fragen der Fraktion pro Deutschland zum Thema „No go Area“ in Gelsenkirchen und mit der Frage, was die Verwaltung gegen solch einen Ruf unternehmen würde.

Auch die Vertreter der SPD konnten in der damaligen Sitzung des Ausschuss für Soziales und Arbeit ihr politisches Lügenkonstrukt nicht zusammen brechen lassen. So teilte sinngemäß ein SPD Vertreter mit, dass er sich in der Stadt sicher fühlen würde und keine Probleme in Gelsenkirchen sehen würde.

Mittlerweile werden fast täglich solchen „Pinocchio-Aussagen“ durch das Alltagsleben in Gelsenkirchen widerlegt.

Interessant ist, dass nunmehr auch der SPD Oberbürgermeister ein „Problem“ auf die Stadt zukommen sieht und noch zögerlich nach mehr Polizei ruft- aber nur, wenn sich die „in den Medien geschilderten Vorfälle als wahr erweisen“.

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