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„SPD Parteiorgan“ schlägt wieder zu – so lügt die WAZ

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Das Wort „Lügenpresse“ geht seit einiger Zeit seinen Weg durch die Gesellschaft. Gerade die „honorigen“ Journalisten beklagen sich, dass Teile der Bevölkerung sie und ihre „Hetzblätter“ als „Lügenpresse“ angeblich diskreditieren.

Aber diese Journaille ist in der Regel selbst schuld. In dem Artikel vom 26.11.2015 schreibt die Pressemafia der WAZ nämlich im Zuge der gestrigen Sitzung des Rates der Stadt Gelsenkirchen:

„…“Pro Deutschland glänzte komplett durch Abwesenheit-…“

„Richtig ist, dass kein Vertreter meiner Fraktion an der Sitzung teilnahm. Dies hat aber auch einen Grund den gerade die WAZ kannte. Ich teilte Herrn Oberbürgermeister Baranowski mit, dass meine Fraktion die Sitzung des Rates boykottieren wird. Dabei setzte ich die WAZ ebenfalls in Kopie.“, so der Fraktionsvorsitzende von pro Deutschland Hauer.

Der Fraktionsvorsitzende Hauer

Der Fraktionsvorsitzende Hauer

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Antidemokraten im Rat der Stadt

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Die Fraktion pro Deutschland wird die morgige Sitzung des Hauptausschusses boykottieren. Hintergrund sind die antidemokratischen Verhaltensweisen der anderen Parteien.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hintergrund ist die Tatsache, dass sämtliche Prüfaufträge an die Verwaltung durch die anderen Parteien abgelehnt wurden. Bei Prüfaufträgen soll die Verwaltung einen bestimmten Sachverhalt prüfen und entsprechend kommentieren. Diese Prüfaufträge müssen den Gremien zur Abstimmung vorgelegt werden.

In der Regel werden die Prüfaufträge von allen Parteien angenommen- mi Ausnahme von pro Deutschland.

„Hierbei handelt es sich nicht um eine qualifizierte und inhaltliche Ablehnung der Aufträge, sondern um die gezielt antidemokratische Haltung der anderen Parteien. Anstatt mit uns für unsere Stadt neue Lösungen und Lösungsvorschläge zu suchen sowie zu diskutieren stellt man auf „stur“., so der Fraktionsvorsitzende Hauer.
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„Flüchtlinge“ als billige Arbeitskräfte?

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Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Die Diskussion in Deutschland und in den Kommunen über die Flüchtlingspolitik wird immer skurriler. In der letzten Sitzung der Ausschuss für Arbeit und Soziales wurde als eine der größten Herausforderungen für den Gelsenkirchener Arbeitsmarkt die „Integration“ von „Flüchtlingen“ in diesen herausgestellt.

Betrachtet man die aktuelle Arbeitsmarktsituation in Gelsenkirchen ist diese „Herausforderung“ ein Schlag ins Gesicht für jeden arbeitslosen Bundesbürger. Die Lüge vom Zustrom der „Facharbeitskräfte“ kann von der herrschenden politischen Klasse nicht gehalten werden.

Fakt ist, dass der Bildungs- und Ausbildungsstand der meisten „Flüchtlinge“ nicht bekannt ist bzw. sie nur über rudimentäre Kenntnisse verfügen.

Anhand der aktuellen Arbeitsmarktsituation strömen somit gerade ungelernte Menschen auf unseren heimischen Arbeitsmarkt. Die Dunkelziffer der Arbeitslosenquote liegt bei ca. 20% in Gelsenkirchen. Der größte Teil der „Flüchtlinge“ strömt somit auf den sogenannten „Helfermarkt“, der derzeit schon nicht durch einheimische Arbeitslose bedient werden kann.
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Unser Mitgefühl und tiefe Trauer

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„In tiefer Trauer sind unsere Gedanken bei den Angehörigen der Oper der Attentate in Frankreich.“, teilte der Fraktionsvorsitzende von pro Deutschland, Kevin Hauer, fassungslos mit.

12246923_926456177403071_7158767750290142784_nEs zeigt sich nicht nur nach den Erfahrungen aus Jugoslawien, dass eine „Multi-Kulti“ Gesellschaft nicht existieren kann. Die Vielfalt von Kulturen und Ansichten ist gut und wichtig, aber nicht in einem Land. Ungehindert konnten IS Kämpfer, einer soll Waffen und Ausrüstung mit der Bahn Österreich Frankreich erreicht haben, die Grenzen der Nationalstaaten überqueren. U.a. hat dabei der „Flüchtlingsstrom“ mitgeholfen.

Mit dem Flüchtlingsstrom, die meisten der Menschen kommen als Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa und somit auch nach Deutschland, nicht unbedingt hilfsbedürftige Menschen kommen, sondern Menschen aus einen anderen religiösen und kulturellen Gesellschaftsform.
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Politisches Dosenklappern auf Kosten von Kindern: Wen will die SPD wirklich schützen?

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20151105_155121Liegt der SPD wirklich etwas an der Aufklärung des Jugendamtsskandals in Gelsenkirchen? Liegt der SPD wirklich was an Kindern wie man uns es immer vorgaukeln will?

In der letzten Sitzung des Untersuchungsausschuss hätte man einen anderen Eindruck bekommen können.

„Ich kann nicht verstehen, dass man versucht das Heim in Ungarn auf Kosten von Kindern schön zureden. Der SPD Vertreter meinte nämlich, dass das Heim dort gar nicht so schlecht gewesen sein konnte, da der Junge aus dem Fernsehbericht ja jetzt einen Job hätte. Dümmer geht es wirklich nicht mehr. Solche Taten können psychische Schäden bei Kindern anrichten, die wahrscheinlich nie wirklich vergessen werden. Psychische Narben gehen in der Regel kaum weg und können vor allem im Erwachsenalter wieder ausbrechen und weiteren Schaden anrichten. Soweit können die Genossen der SPD wahrscheinlich nicht denken.“, so der Untersuchungsausschusssprecher der Fraktion pro Deutschland Hauer.
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