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Schock nach Wahlen im Land am Bosporus: Türken bestimmen zunehmend deutsche Innenpolitik. Integration von Türken vollends gescheitert.

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Am vergangenen Sonntag haben sich die Türken mehrheitlich für die Einführung eines Präsidialsystems ausgesprochen. Das wird unbestreitbar als weiterer Schritt zur Einführung eines zumindest autoritären, wenn nicht diktatorischen Systems in der Türkei gewertet. Während in der Türkei nur knapp über 50 Prozent für ein Ja votierten, stimmten die im Ausland wohnenden Türken nahezu zu Zweidritteln dafür. Auch in der Bundesrepublik sprachen sich von den rund 1,4 Millionen wahlberechtigten Türken 63,1 Prozent der an der Wahl Teilgenommenen für ein Präsidialsystem aus. Im Ruhrgebiet selbst waren Ergebnisse um 75 Prozent keine Seltenheit.
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Will sich die CDU-Gelsenkirchen für einen Volksverhetzer einsetzen?

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Die CDU im Stadtrat von Gelsenkirchen plant, sich mit einer Resolution zum Journalisten Deniz Yücel in innertürkische Angelegenheiten einzumischen. Der Journalist mit der türkischen und deutschen Staatsbürgerschaft ist in der Türkei inhaftiert.

Man stelle sich einmal vor, ein Politiker und Journalist hätte gesagt: „Der baldige Abgang der Türken aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“ Die Verurteilung und die gesellschaftliche Ächtung wären sofort gefordert worden – sicherlich auch von der CDU. Das gleiche hat der Journalist Deniz Yücel nachweislich über Deutsche gesagt.
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Gerichts-Klatsche für roten Filz in Gelsenkirchen: Unternehmen in öffentlicher Hand sind zur Auskunft verpflichtet

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Die Medien in Gelsenkirchen haben nur zurückhaltend darüber berichtet, aber das, was der Bundesgerichtshof (BGH) in der vergangenen Woche festgestellt hat, ist eine Klatsche für diejenigen, die meinen, ihren Filz unter der Decke halten zu können.
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Die Inflation eines politischen Schlagwortes: Nazis, überall Nazis…

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In der Regel wird von Medien, interessierten politischen Kreisen und von „zivilgesellschaftlich aktiven Gruppen“, dahinter stehen zumeist linksextrem dominierte Vereine und Zusammenschlüsse, gerne und schnell mit der Faschismuskeule gearbeitet: Unangenehmen politischen Formationen wird das Etikett „Nazi“ angeheftet. Schnell werden Rechtskonservative so zu „Nazis“. Daß grundgesetztreue Patrioten und Wertkonservative den historischen Nationalsozialismus rundum ablehnen, spielt dabei keine Rolle. Die Mitstreiter von Pro Deutschland, AfD, Burschenschaften, Vertriebenenorganisationen, Pegida-Demonstrationen können ein Lied davon singen.
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Jetzt Neuordnung der Gelsenkirchener Weihnachtsmärkte!

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Vor einigen Jahren stellte die Fraktion pro Deutschland schon den Antrag, die Weihnachtsmärkte in Gelsenkirchen neu zu organisieren. Wenn nunmehr die Weichen gestellt werden, können wir schon Ende des Jahres einen wirklichen Weihnachtsmarkt in Gelsenkirchen etablieren.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Diese Forderung wird auch von vielen Gelsenkirchener Bürger gefordert, wie u.a. auch die WAZ berichtete. So empfanden viele Menschen die „Kernweihnachtsmärkte“ in Gelsenkirchen als „peinlich“, „total arm“ oder unterstrichen sogar ihre Abneigung mit der Aussage, „Da fahr ich doch lieber in die verbotene Stadt!“.
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Abgeblitzt: Landgericht Essen zieht Funke Mediengruppe die Ohren lang!

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Erfolg auf ganzer Linie für Pro Deutschland : Zensurversuch abgewehrt!

Die WAZ darf als „SPD-Parteiorgan“ und Pressemafia bezeichnet werden. Außerdem darf behauptet werden, anstatt journalistisch sauber zu arbeiten, lüge die WAZ und verschweige Tatsachen, um politisch Andersdenkende zu diskreditieren. Jedenfalls, wenn dies in der Auseinandersetzung mit einem bestimmten WAZ-Artikel geschieht. Das hat die 4. Zivilkammer des Landgerichts Essen entschieden.

Das hatte man sich in der Essener Friedrichstraße wohl anders vorgestellt: Hier, im Hauptquartier der Funke Mediengruppe, wird der mediale Einheitsbrei angerührt, mit dem das Ruhrgebiet an der Kandare der abgehalfterten Altparteien und ihres Klüngels gehalten werden soll. WAZ, NRZ, Westfälische Rundschau, Westfalenpost – alle firmieren sie unter derselben Anschrift.

Dem Mann auf der Straße mundet die trübe Brühe schon lange nicht mehr. Die Leser nehmen in Scharen Reißaus. Kaum jemand unter sechzig will noch eins der Funke-Blätter haben und der Rest kauft sie meist auch nur noch wegen der Todesanzeigen.

Warum das so ist, das hat die WAZ einmal mehr nicht nur anschaulich vorgeführt, sondern dankenswerter Weise auch noch aktenkundig gemacht.
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Frohe Weihnachten!

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Die Fraktion pro Deutschland wünscht Ihnen ein gesegntes Fest und ein frohes neues Jahr!