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Gerichts-Klatsche für roten Filz in Gelsenkirchen: Unternehmen in öffentlicher Hand sind zur Auskunft verpflichtet

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Die Medien in Gelsenkirchen haben nur zurückhaltend darüber berichtet, aber das, was der Bundesgerichtshof (BGH) in der vergangenen Woche festgestellt hat, ist eine Klatsche für diejenigen, die meinen, ihren Filz unter der Decke halten zu können.
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Die Inflation eines politischen Schlagwortes: Nazis, überall Nazis…

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In der Regel wird von Medien, interessierten politischen Kreisen und von „zivilgesellschaftlich aktiven Gruppen“, dahinter stehen zumeist linksextrem dominierte Vereine und Zusammenschlüsse, gerne und schnell mit der Faschismuskeule gearbeitet: Unangenehmen politischen Formationen wird das Etikett „Nazi“ angeheftet. Schnell werden Rechtskonservative so zu „Nazis“. Daß grundgesetztreue Patrioten und Wertkonservative den historischen Nationalsozialismus rundum ablehnen, spielt dabei keine Rolle. Die Mitstreiter von Pro Deutschland, AfD, Burschenschaften, Vertriebenenorganisationen, Pegida-Demonstrationen können ein Lied davon singen.
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Jetzt Neuordnung der Gelsenkirchener Weihnachtsmärkte!

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Vor einigen Jahren stellte die Fraktion pro Deutschland schon den Antrag, die Weihnachtsmärkte in Gelsenkirchen neu zu organisieren. Wenn nunmehr die Weichen gestellt werden, können wir schon Ende des Jahres einen wirklichen Weihnachtsmarkt in Gelsenkirchen etablieren.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Diese Forderung wird auch von vielen Gelsenkirchener Bürger gefordert, wie u.a. auch die WAZ berichtete. So empfanden viele Menschen die „Kernweihnachtsmärkte“ in Gelsenkirchen als „peinlich“, „total arm“ oder unterstrichen sogar ihre Abneigung mit der Aussage, „Da fahr ich doch lieber in die verbotene Stadt!“.
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Abgeblitzt: Landgericht Essen zieht Funke Mediengruppe die Ohren lang!

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Erfolg auf ganzer Linie für Pro Deutschland : Zensurversuch abgewehrt!

Die WAZ darf als „SPD-Parteiorgan“ und Pressemafia bezeichnet werden. Außerdem darf behauptet werden, anstatt journalistisch sauber zu arbeiten, lüge die WAZ und verschweige Tatsachen, um politisch Andersdenkende zu diskreditieren. Jedenfalls, wenn dies in der Auseinandersetzung mit einem bestimmten WAZ-Artikel geschieht. Das hat die 4. Zivilkammer des Landgerichts Essen entschieden.

Das hatte man sich in der Essener Friedrichstraße wohl anders vorgestellt: Hier, im Hauptquartier der Funke Mediengruppe, wird der mediale Einheitsbrei angerührt, mit dem das Ruhrgebiet an der Kandare der abgehalfterten Altparteien und ihres Klüngels gehalten werden soll. WAZ, NRZ, Westfälische Rundschau, Westfalenpost – alle firmieren sie unter derselben Anschrift.

Dem Mann auf der Straße mundet die trübe Brühe schon lange nicht mehr. Die Leser nehmen in Scharen Reißaus. Kaum jemand unter sechzig will noch eins der Funke-Blätter haben und der Rest kauft sie meist auch nur noch wegen der Todesanzeigen.

Warum das so ist, das hat die WAZ einmal mehr nicht nur anschaulich vorgeführt, sondern dankenswerter Weise auch noch aktenkundig gemacht.
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Frohe Weihnachten!

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Die Fraktion pro Deutschland wünscht Ihnen ein gesegntes Fest und ein frohes neues Jahr!

 

 

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Rektorat Berger Feld: Von Heuchlern, „Pharisäern“ und angeblichem „Qualitätsjournalismus“

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„Der Verleumder sei verflucht, / viele, die friedlich lebten, hat er zugrunde gerichtet.“ (Quelle: AT, Sir 28,13)

Gerade in der politischen Debatte erleben wir heutzutage, dass gerade das „Volk“ belogen und betrogen wird. Dies sehen wir nicht nur auf bundes- oder landespolitischer Ebene, sondern gerade auch auf kommunaler.

Gerade dort wird, nach „guten Vorbild“ auf den höheren politischen Ebenen, nicht nach „Volkswillen“, sondern in der Regel nach politischen Eigeninteressen und „Lobbyinteressen“ gehandelt.

Die mittlerweile im Volksmund genannte „Lügenpresse“ und „Journaille“ unterstützen solch Ansinnen sogar noch- ob gewollt oder ungewollt.
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Haushaltsrede

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Da der „Qualitätsjournalismus“ der WAZ leider nicht über alle Inhalte der einzelnen Haushaltsreden etwas berichtet, möchten wir aber den Inhalt unserer Haushaltsrede Ihnen mitteilen. Es gilt das gesprochene Wort.
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