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Die Aktivitäten der Gelsenkirchener Falken: zumindest seltsame „Vögel“ mit noch fragwürdigeren Standpunkten…

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Der Sozialismus ist gemeinsam mit dem Kommunismus für über Hundert Millionen Tote verantwortlich. Daß sich heute noch Organisationen zu einem „Sozialismus“ bekennen, ist abenteuerlich. Daß es sich um bei der „Sozialistischen Jugend Deutschlands – den Falken“ bis heute um eine SPD-nahe Organisation handelt, läßt Fragen nach der Abgrenzung der SPD zu extremistischen Gruppen aufkommen. Das gleiche könnte man allerdings auch die Grünen fragen. Aktueller Bezug ist der weinerliche Artikel der WAZ über das gescheiterte Vorhaben von Falken, Grüner Jugend, der Gewerkschaft und der Alevitischen Jugend NRW von Gelsenkirchen aus mit einem Reisebus zum G20-Gipfel nach Hamburg zu fahren, wo die Teilnehmer vor Ort von der Polizei abgefangen, festgehalten und angeblich schlecht behandelt wurden.
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Kein Islam-Unterricht an deutschen Schulen! Keine Zusammenarbeit mit DITIB!

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Die neue NRW-Landesregierung will ihren Dialog mit islamischen Verbänden hinterfragen, wie jüngst bekannt wurde. Im Fokus steht auch der Islam-Dachverband DITIB als möglicher Gesprächspartner. Die FDP kündigte indes an, angeblich liberale Muslime und weitere Akteure neu einzubinden. Wer dies konkret sein wird, wurde nicht erwähnt. Der islamische Religionsunterricht an NRW-Schulen werde zudem ausgeweitet – und umorganisiert, heißt es. Dagegen hatten CDU und FDP zu Zeiten der rot-grünen Landesregierung das Ende möglicher Einflußnahmen gefordert.
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Gelsenkirchener Grünen-Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic sorgt sorgt mit Kritik an Hamburger Polizei für Kopfschütteln. Unsere Forderung: Hiesige Grüne müssen sich von Schützenhilfe für Linksextremisten distanzieren!

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Hamburg brennt! Seit zwei Tagen gibt es im Zuge des G20-Gipfels Plünderungen, Gewalt gegen Unbeteiligte und vor allem gegen Polizisten. Hunderte Beamte wurden mittlerweile verletzt, zum Teil schwer. Videos kursieren im Fernsehen, aber auch in den sozialen Medien, in denen Linksextremisten, zumeist feige vermummt, Geschäfte plündern, Autos und Barrikaden in Brand setzen und ganze Straßenzüge zu rechtsfreien Zonen erklären. Trotzdem hat die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag, Irene Mihalic, die Hamburger Polizeiführung für die „Zuspitzung“ bei der Auftaktdemonstration zum G-20-Gipfel mitverantwortlich gemacht. „Leider hat das Vorgehen der Einsatzleitung der Hamburger Polizei zur Eskalation der ohnehin angespannten Lage erheblich beigetragen“, sagte Mihalic der WELT.
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„Wir-schaffen-das“-Rhetorik am Ende: Schulen nicht nur in Gelsenkirchen am Limit

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Nun merken es nicht erst die Betroffenen, die Eltern und Schüler sowie vor allem Lehrer, auch bei der (Lokal-)Politik kommt die Ernüchterung: Ist es schon schwer genug, Zuwandererkinder früherer Zeiten in den Schulalltag zu integrieren, kommen spätestens auf die Schullandschaft des Schuljahres 2017/2018 „große Herausforderungen“ zu, wie es besorgniserregend heißt.
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Ehe für alle? CDU knickt ein – WAZ „vergisst“ erneut Pro-Deutschland-Opposition zu fragen

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Von einem historischen Tag wird heute, 30. Juni 2017, in der Medienlandschaft gesprochen und geschrieben. Der politisch-mediale Komplex feiert unisono die „Ehe für alle“. Gegner des bisherigen Ehe-Verständnisses werden dagegen als „homophob“ angeprangert. Auch das Gelsenkirchener Politik-Establishment begrüßt „Ehe für alle“. Die Propaganda-Postille WAZ veröffentlichte vor der Abstimmung Äußerungen von Gelsenkirchener Parteivertretern, die sich mehrheitlich für die „Ehe für alle“ aussprachen.
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WAZ „vergisst“ offenbar kleinere Wählerformationen zu fragen: Ratsmitglied Hauer stuft Koalitionsvertrag als überwiegend kritisch ein

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In der WAZ, Online-Version, vom 23. Juni werden die Altparteien SPD, CDU, Grüne und FDP über ihre Meinung zum Koalitionsvertrag auf Landesebene befragt. Kleinere, aber im Rat der Stadt Gelsenkirchen durchaus vertretene Formationen wurden dazu offenbar nicht um ihre Einschätzung gebeten, zumindest wird ihre Auffassung nicht wiedergegeben. Altparteien sehen indes von grundlegender Kritik am Vertrag ab.
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222 Millionen für Ankara, anstatt für Hilfsorganisationen – Aber Kommunen bluten aus? Wo bleibt der Aufschrei der Altparteien auf kommunaler Ebene?

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Wie die BILD-Zeitung am Dienstag berichtete, profitiert die Türkei massiv vom milliardenschweren Flüchtlingsdeal mit der EU. Offenbar sind bereits 222 Millionen Euro direkt an Ankara überwiesen worden. Währenddessen bluten die Kommunen hierzulande aus. Besonders skandalös ist die Tatsache, daß das Geld eigentlich nur an Hilfsorganisationen gehen sollte.
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