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Jetzt Neuordnung der Gelsenkirchener Weihnachtsmärkte!

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Vor einigen Jahren stellte die Fraktion pro Deutschland schon den Antrag, die Weihnachtsmärkte in Gelsenkirchen neu zu organisieren. Wenn nunmehr die Weichen gestellt werden, können wir schon Ende des Jahres einen wirklichen Weihnachtsmarkt in Gelsenkirchen etablieren.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Diese Forderung wird auch von vielen Gelsenkirchener Bürger gefordert, wie u.a. auch die WAZ berichtete. So empfanden viele Menschen die „Kernweihnachtsmärkte“ in Gelsenkirchen als „peinlich“, „total arm“ oder unterstrichen sogar ihre Abneigung mit der Aussage, „Da fahr ich doch lieber in die verbotene Stadt!“.
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Abgeblitzt: Landgericht Essen zieht Funke Mediengruppe die Ohren lang!

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Erfolg auf ganzer Linie für Pro Deutschland : Zensurversuch abgewehrt!

Die WAZ darf als „SPD-Parteiorgan“ und Pressemafia bezeichnet werden. Außerdem darf behauptet werden, anstatt journalistisch sauber zu arbeiten, lüge die WAZ und verschweige Tatsachen, um politisch Andersdenkende zu diskreditieren. Jedenfalls, wenn dies in der Auseinandersetzung mit einem bestimmten WAZ-Artikel geschieht. Das hat die 4. Zivilkammer des Landgerichts Essen entschieden.

Das hatte man sich in der Essener Friedrichstraße wohl anders vorgestellt: Hier, im Hauptquartier der Funke Mediengruppe, wird der mediale Einheitsbrei angerührt, mit dem das Ruhrgebiet an der Kandare der abgehalfterten Altparteien und ihres Klüngels gehalten werden soll. WAZ, NRZ, Westfälische Rundschau, Westfalenpost – alle firmieren sie unter derselben Anschrift.

Dem Mann auf der Straße mundet die trübe Brühe schon lange nicht mehr. Die Leser nehmen in Scharen Reißaus. Kaum jemand unter sechzig will noch eins der Funke-Blätter haben und der Rest kauft sie meist auch nur noch wegen der Todesanzeigen.

Warum das so ist, das hat die WAZ einmal mehr nicht nur anschaulich vorgeführt, sondern dankenswerter Weise auch noch aktenkundig gemacht.
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Frohe Weihnachten!

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Die Fraktion pro Deutschland wünscht Ihnen ein gesegntes Fest und ein frohes neues Jahr!

 

 

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Rektorat Berger Feld: Von Heuchlern, „Pharisäern“ und angeblichem „Qualitätsjournalismus“

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„Der Verleumder sei verflucht, / viele, die friedlich lebten, hat er zugrunde gerichtet.“ (Quelle: AT, Sir 28,13)

Gerade in der politischen Debatte erleben wir heutzutage, dass gerade das „Volk“ belogen und betrogen wird. Dies sehen wir nicht nur auf bundes- oder landespolitischer Ebene, sondern gerade auch auf kommunaler.

Gerade dort wird, nach „guten Vorbild“ auf den höheren politischen Ebenen, nicht nach „Volkswillen“, sondern in der Regel nach politischen Eigeninteressen und „Lobbyinteressen“ gehandelt.

Die mittlerweile im Volksmund genannte „Lügenpresse“ und „Journaille“ unterstützen solch Ansinnen sogar noch- ob gewollt oder ungewollt.
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Haushaltsrede

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Da der „Qualitätsjournalismus“ der WAZ leider nicht über alle Inhalte der einzelnen Haushaltsreden etwas berichtet, möchten wir aber den Inhalt unserer Haushaltsrede Ihnen mitteilen. Es gilt das gesprochene Wort.
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Sollten persönliche Daten von Ratsmitgliedern ausgespäht werden

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Die Fraktion pro Deutschland beantragt zum nächsten Haupt-, Finanz-, Beteiligungs-und Personalausschuss einen Sachstandsbericht der Verwaltung über eine kuriose eMail-Einladung zu einer „Ratssitzung am 19.10.2017“.

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

„Anders als die Verwaltung sehen wir diese dubiose eMail mit Anhang nicht als „Spam“ an, sondern einen „Cyberangriff“ auf die Stadtverordneten. Seit Jahren warnen die Banken vor solchen „Phishing-eMail“. Solche eMails dienen lediglich dem Zweck, von bestimmten Personenkreisen persönliche und/oder geschäftspolitische Informationen zu erhalten. Auch auf kommunaler Ebene gibt es viele Informationen, mit denen bestimmte Personen viel Geld verdienen könnten.“, so der pro Deutschland Fraktionsvorsitzende Hauer.

Immer wieder fallen Menschen auf solche „Phishing-eMails“ herein. Sie tarnen sich als Informationen der Hausbank oder bekannten Onlinehändlern. Beim „Privatkunden“ wollen somit die Internetkriminellen in der Regel die Bank- und Kreditkarteninformationen erlangen, um somit die entsprechenden Konten finanziell zu belasten.

Die Kriminellen bedienen sich dazu immer mehr dem sozialen Bereich der Opfer. So warnen gerade Unternehmen wie die Telekom, Amazon und Paypal vor dubiösen eMails, mittlerweile auch Stadtwerke, wie aktuell die Stadtwerke Duisburg und Werl.

Weitere Informationen zum Thema Phishing erhalten Sie hier.

Sobald man einen Link oder einen Anhang dieser eMails öffnet ist man für die Kriminellen quasi „gläsern“.

„Ich sehe eine große Gefahr auch im kommunalen Bereich. Es gibt viele Informationen, die für bestimmte Personen bzw. Unternehmerkreise von Bedeutung wären. Ich denk da einfach mal an Grundstücke die zum Verkauf stehen könnten, Informationen zur Ausschreibung von Projekten und anderen Dingen. Gerade die sogenannte „Asyllobby“ könnte noch mehr von bestimmten Informationen profitieren.

Fakt ist aber, dass der Angriff gerade auch auf persönliche Daten verhindert werden muss. Viele Unternehmen kämpfen schon täglich gegen Cyberangriffe und daher müssen auch wir als Kommunalpolitiker dazu den aktuellen Sachstand kennen.“, so Hauer weiter.

Wenn die Verwaltung schon einen „Geheimnisverrat“ darin sieht, wenn man die „politische Unfähigkeit“ der Bürgermeisterin anprangert, dann sind wir gespannt, wie man solch einen „Cyberangriff“ kategorisiert.

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Sicherheit in GE: Pro Deutschland Antrag aktueller denn je!

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Die Fraktion pro Deutschland stellt für die nächste Sitzung des Hauptausschusses den Antrag:

Sachstandsbericht und Diskussion über die zunehmende Gewalt in Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

„Seit Jahren wird vor der Gewalt in Gelsenkirchen die Augen verschlossen. Hinzu kommt, dass immer mehr kriminelle Elemente sich in Gelsenkirchen ansiedeln bzw. dass man solche Personen in Gelsenkirchen ansiedeln lässt. Anstatt konsequent dagegen vorzugehen, wird die Lage schöngeredet. Ich find es auch interessant, dass nunmehr auch die Medien von „Angsträumen“ sprechen. Daher ist unser Antrag aktueller denn je und zeigt mal wieder, dass wir die richtigen Diskussionsthemen für die Bürger in den Rat tragen wollen. Bis dato haben die etablierten Versager nicht für die Bürger diskutieren wollen. Mal sehen welche Ausrede sie diesmal aus den Hut zaubern.“, so der pro Deutschland Fraktionsvorsitzende Hauer.

Leider werden die Ängste und Nöte der Menschen in unserer Stadt nicht ernstgenommen. Dies konnte man gerade in der Diskussion in der Bezirksvertretung Mitte verfolgen.
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